Aktuelles

Mittelstandsvereinigung für die Wiedereinführung der Meisterpflicht

Die Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung der CDU/CSU (MIT) spricht sich für eine Wiedereinführung der Meisterpflicht für alle Handwerksberufe aus. „Der Meisterbrief ist ein Qualitätsmerkmal des deutschen Handwerks und muss wieder eingeführt werden", fordert Dr. Carsten Linnemann, MdB und Bundesvorsitzender der MIT.
Die Meisterpflicht wurde 2004 im Zuge der HwO-Reform auf 41 Gewerke reduziert. Seitdem ist die Ausbildung in den anderen 53 deregulierten Handwerksberufen regelrecht eingebrochen.


Neuer Mindestlohn von 8,84 EUR zum 01.01.2017

Der Mindestlohn steigt von derzeit 8,50 Euro auf 8,84 Euro je Stunde. Das hat das Kabinett am 26.10.2016 beschlossen. Es ist erste Anpassung des 2015 eingeführten Mindestlohns, dessen Steigerung von 34 Cent sich an der allgemeinen Lohnentwicklung orientiert. Arbeitgeber von nicht- sozialversicherungspflichtig beschäftigten Personen (450 EUR Jobber) müssen zur Umsetzung des neuen Mindestentgelts ab 01.01.2017 neue (geringere) Arbeitszeiten vertraglich vereinbaren, sofern zur Zeit 450 EUR monatlich gezahlt werden.


Boulettenball 2017 am 14. Januar 2017

Der Boulettenball wird am 14. Januar 2017 in der Lindenhalle in Wolfenbüttel stattfinden. Die Einlasskarten werden zum Preis von 44,00 € verkauft und können ab sofort bestellt werden.


Erneut erhöhte Kosten für Strombezug

Der erneute Anstieg der Kosten durch die weitere Erhöhung der EEG-Umlage kratzt an der Schmerzgrenze des Handwerks. Die Stromnetzbetreiber haben bekannt gegeben, dass die Umlage nach dem Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) auch in 2017 steigt.

Dazu erklärt Holger Schwannecke, Generalsekretär des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks (ZDH): "Die EEG-Umlage hat mit 6,88 Eurocent die Schmerzgrenze der Handwerker erreicht.“


Azubis in der Pflicht: Rentenbeiträge während der Ausbildungszeit müssen durch Arbeitnehmer nachgewiesen werden!

Das Sozialgericht Mainz weist in seiner Pressemitteilung vom 12. August 2016 darauf hin, dass die während der Ausbildungszeit gezahlten Rentenbeiträge bei der Altersrente durch den Versicherten (ehemaligen Auszubildenden) nachgewiesen werden müssen. Für die Auszubildenden ist der Termin der Antragstellung für Rentenzahlungen noch in weiter Zukunft, dennoch sollten die Auszubildenden in den Mitgliedsbetrieben auf die besondere Sorgfalt bei der Dokumentation der Rentennachweise hingewiesen werden.


Basiszinssatz seit 01.07.2016 - Auswirkungen auf den Verzugszinssatz

Der Basiszinssatz des Bürgerlichen Gesetzbuches hat sich zum 01.07.2016 geändert und beträgt nunmehr -0,88 %. Der Zinssatz wird in der Regel halbjährlich, jeweils zum 01.01. und 01.07. parallel an die Veränderungen des Zinssatzes für die jüngste Hauptrefinanzierungsoption der Europäischen Zentralbank angepasst.


Öffentliche Versicherung und Kreishandwerkerschaft vereinbaren Kooperation

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Für das Geschäftsjahr 2016 haben die Bezirksdirektoren für Goslar, Salzgitter und Wolfenbüttel den bestehenden Kooperationsvertrag zwischen der Öffentlichen Versicherung Braunschweig und der Kreishandwerkerschaft Süd-Ost-Niedersachsen erneuert.


Personeller Wechsel in der Innungsgeschäftsstelle

Seit Anfang Mai nimmt Frau Claudia Scholz-Becker Ihre Anrufe entgegen und hat die Mitglieder-betreuung von Frau Elke Witte übernommen. Frau Witte hat nach langjähriger Tätigkeit für die Bürogemeinschaft der Innungen Anfang dieses Monats den Wechsel in den Ruhestand vollzogen. Wir haben Ihr für Ihre langjährige Mitarbeit und Ihr Engagement für unsere Organisationen gedankt. Jetzt freuen wir uns, mit Frau Becker-Scholz eine Nachfolgerin gefunden zu haben, die sich sehr schnell in die Abläufe unserer Geschäftsstelle eingefunden hat und die Arbeit von Frau Witte fortsetzt. Sie finden die Aufgabenverteilung in unserem Organigramm auf der Homepage der Kreishandwerkerschaft. Dankbar sind wir, wenn Sie Frau Becker-Scholz das gleiche Vertrauen entgegen bringen, wie das bei Frau Witte geschehen ist.


Fragen und Antworten zur Kaufprämie bei Elektrofahrzeugen

(Da die endgültigen Bedingungen für die Inanspruchnahme und den Erhalt der Bundesprämie noch nicht feststehen, wird keine Gewähr für die Richtigkeit der Angaben übernommen. Änderungen der Bedingungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.)


3 Mio. Euro von insgesamt 137,5 Mio. Euro Städtebaufördermittel fließen in unseren Bezirk

Die Niedersächsische Sozial- und Bauministerin Cornelia Rund gab Anfang April bekannt, dass Fördermittel in Höhe von 137,5 Millionen Euro in die städtebauliche Erneuerung in Niedersachsen fließen. Der Bezirk Goslar, Salzgitter und Wolfenbüttel erhält daraus 2.994.000 Euro. Gefördert werden: Mit 374.000,00 Euro die Ost-West-Siedlung Salzgitter sowie mit 586.000,00 Euro Salzgitter-Steterburg, aus dem Programm Aktive Stadt und Ortsteilzentren fließen 1 Million Euro nach Wolfenbüttel. Aus dem Programm des städtebaulichen Denkmalschutzes erhält die Stadt Goslar für den östlichen Teil der Altstadt 100.000,00 Euro und die Stadt Hornburg 200.000,00 Euro. In dem Programm „kleinere Städte und Gemeinden" fließen 734.000,00 Euro nach Baddeckenstedt bzw. Lutter. Es bleibt zu hoffen, dass durch regionale Vergaben die Fördermittel auch der Beschäftigung der hiesigen Bevölkerung zugutekommen.