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Neueste Nachrichten


Einen guten Start in das neue Jahr!

Die Innungsgeschäftsstelle ist vom 27. Dezember bis 30. Dezember 2016 geschlossen. Wir sind ab dem 2. Januar 2017 wieder für Sie da. Bei dringlichen Anfragen, schreiben Sie bitte eine Mail an info@ kh-son.de.


Beitragssätze 2017 der AOK Niedersachsen sind festgelegt

Der Beitragssatz der AOK Niedersachsen wird auch im kommenden Jahr mit 15,4% (inklusive 0,8 % Zusatzbeitrag) das dritte Jahr in Folge stabil bleiben und liegt 0,3% unter dem bundesweiten Durchschnitt. Die Kasse erweitert zum Jahreswechsel zudem das maximale Mehrleistungs-Budget für die Versicherten von 250 Euro auf 500 Euro. Versicherte bekommen bei der AOK Niedersachsen 80% ihrer Kosten für die professionelle Zahnreinigung, Reiseschutzimpfungen, Osteopathiebehandlung und Sonderleistungen bei Schwangerschaft, die nicht zum Standard der gesetzlichen Krankenkassen gehören bis zum neuen Höchstsatz erstattet.

Die AOK Niedersachsen hat in 2016 mit 106.000 Neukunden ihren größten Versichertenzulauf in der Unternehmensgeschichte erzielt und versorgt mit 2,55 Millionen Versicherten jeden dritten Einwohner Niedersachsens. Die Entwicklung der Ausgaben in den Lohnausgleichskassen hat eine Erhöhung der Beiträge für einige Erstattungssätze notwendig gemacht.

Die neuen Umlagesätze ab 01.01.2017 betragen:

Für die Ausgleichskasse bei Krankheit für 55% der Erstattung 1,9% Umlagesatz statt zuvor 1,5%.

Bei einer Erstattung von 65% der Lohnkosten bei Krankheit wird ein Umlagesatz von 2,5% statt zuvor 2,1% erhoben.

Bei dem Erstattungssatz von 75% bleibt der Umlagesatz konstant bei 3,4%.

Die Ausgleichskasse für Mutterschaft muss aufgrund einer Mengenausweitung um 0,1% auf 0,5% Umlagesatz in 2017 angehoben werden.

Für Rückfragen und Beratungen steht Ihnen Ihr Firmenbetreuer der AOK Niedersachsen oder der Handwerksbeauftragte der AOK Niedersachsen, Frank Stautmeister unter 0531/120 345 550 zur Verfügung.


Mittelstandsvereinigung für die Wiedereinführung der Meisterpflicht

Die Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung der CDU/CSU (MIT) spricht sich für eine Wiedereinführung der Meisterpflicht für alle Handwerksberufe aus. „Der Meisterbrief ist ein Qualitätsmerkmal des deutschen Handwerks und muss wieder eingeführt werden", fordert Dr. Carsten Linnemann, MdB und Bundesvorsitzender der MIT.
Die Meisterpflicht wurde 2004 im Zuge der HwO-Reform auf 41 Gewerke reduziert. Seitdem ist die Ausbildung in den anderen 53 deregulierten Handwerksberufen regelrecht eingebrochen.


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