Unsere Innungsbetriebe stehen für Qualität aus Meisterhand und bieten zahlreiche Leistungen an.
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Historisches
Das Berufszeichen des Bauhandwerks enthält die Symbole Zirkel, Dreieck, Hammer und Kelle. Zirkel und Dreieck sollen darauf hinweisen, dass das Baugewerbe von jeher Risse und Pläne selbst angefertigt, während Hammer und Kelle auf die praktische Arbeit hindeuten. Die Farben des Zeichens sind Rot und Weiß.


Das Berufszeichen des Zimmerhandwerks zeichnet sich durch eine tiefe Wertsymbolik aus.Grundfarbe des Zeichens ist das tiefe Blau, die Farbe des Himmels. Golden sind der äußere Ring und das Giebeldreieck, das die Werkzeuge des Zimmermanns einschließt. Grün ist der Eichbaum, aus dem der edelste Werkstoff des Zimmermanns stammt. Die untere Verästelung stellt mit dem Stamm ein uraltes Zeichen des „Irminsul“, ein altgermanisches Heiligtunm, dar. Zu beiden Seiten verzweigt sich der Ast unterhalb des Eichenblattes zur Konrune, einem Schriftzeichen von mehr als zwanzig Zeichen, meist in Holz, Erz und Stein geritzt. Die Konrune ist eine vom Zimmerhandwerk bevorzugte Rune, die Sinnbild des Könnens ist. Aus dem Baum tritt als Arbeit des Zimmermanns das Giebeldreieck hervor, das unter seiner Spitze das Sonnenrad zeigt. Meßlatte, Axt und Winkeleisen als wichtigste Werkzeuge bilden eine weitere Rune, die das Einssein mit einer höheren Ordnung versinnbildlicht. Damit will das Zimmerhandwerk die Verbundenheit mit der Natur, den Menschen und dem All ausdrücken. 

Innung des Bauhandwerks Goslar - gegründet 1878 als Baugewerkenamt Goslar, daneben bestanden bis 1890 eine Maurer und eine Zimmerer-Innung
Obermeister:
1878-1928 Flügge, Giesecke, Wellner, Schinkel, Niens, Meyer, Wense
1928-1934 Hermann Wellner
1934-1945 Ritzau, Hahne
1945- Hermann Wellner
( wird fortgesetzt )

Innung des Bauhandwerks Salzgitter -gegründet 1946
Obermeister:
1946 Wilhelm Wolters
( wird fortgesetzt )

Innung des Bauhandwerks Wolfenbüttel - gegründet 1900
Obermeister:
1900-1910 Wilhelm Müller
1910-1920 Wilhelm Möhle
1920-1932 Fritz Rückert
1932-1946 August Kümper
1946- Paul Roth
( wird fortgesetzt )


Das Bauhandwerk - Deutschlands große Branche

Die Bauwirtschaft ist die Schlüsselbranche der deutschen Volkswirtschaft. Mit einem Investitionsvolumen von 235 Mrd. Euro bietet sie knapp 800.000 Menschen Arbeits- und Ausbildungsplätze. Mittelbar hängen von ihr 2,3 Millionen Arbeitsplätze ab.

Trotz Baukrise bietet das deutsche Baugewerbe eine Vielzahl interessanter und zukunkftsträchtiger Ausbildungsberufe an.

Wer sich für eine Ausbildung im Baugewerbe entscheidet, entscheidet sich für Deutschlands größten Wirtschaftszweig. Das ist stark. Aber was haben Sie als Lehrling davon?


Zuerst einmal einen sicheren Beruf. Auch wenn Sie in einem mittelständischen Bauhandwerksbetrieb lernen, so ist Ihr Unternehmen doch Teil eines mächtigen Ganzen. Der Bau hat aber nicht nur Zukunft, sondern ist auch vielseitig: Neben den klassischen Bereichen gibt es neue Einsatzgebiete im Bereich Restauration, Umweltschutz oder gar Entwicklungshilfe. Auch Bauzeichner und kaufmännische Mitarbeiter werden am Bau gebraucht. In unseren Firmen werden daher sowohl Industriekaufleute als auch Bürokaufleute ausgebildet. Ob es um Angebotserstellung und -bearbeitung, Materialeinkauf, Rechnungswesen oder Controlling geht, es erwartet Sie auf jeden Fall eine interessante Tätigkeit in einer starken Branche.

Wenn Sie mehr dazu erfahren wollen, besuchen Sie unsere Internetseiten unter www.bauberufe.net.